記得那時的剛回國不久的妳,在大夥喧鬧的KTV包廂裡,執著唱著這首走過。
當時十九二十的我,直覺妳的世故,但這個畫面卻從此停留在我腦海裡,還有這首歌,及歌詞意境。
因為,我想說我不懂。
隨著時間流逝,不知不覺中,很多事情自然而然地被自己接受,理解,消化,淡忘。所以,漸漸明白以前有看但沒真正吸收的電影,現在其實未必是一種心靈上的收穫。
獻給妳,阿綺,也給我自己,及每個你。
Sorry for the short translation:
The context of this song means that it is lucky to be able to keep your love for someone, if it doesn't work out, it's time to say goodbye. Don't be sad, remember the moment you loved each other and shared with each other...Overall, you've loved, and that's what counts.
Thursday, September 3, 2009
Wednesday, July 29, 2009
心動的痕跡
最近一整個懷舊情懷,想看以前的電影,聽以前的歌,其實很多感覺想記錄下來,卻都寫了一半,也許我時間太多了。還是心境變老,想家了嗎?就突然想到心動這首歌,感覺這一定是張艾嘉導演自己多年前的愛情故事,還可以拍成電影作紀念,真是忌妒。
Lately I've been drowning into a kind of nostalgia, feel like watching the movies back in my college time, or listening to some old songs. Am I reaching a point where it's time to say goodbye? "Tempting heart" is one of my favorite songs, don't quite remember the plot of the movie, but I think, or I strongly assume, it's the director Chang's own story. How much I envy her to put her own story into a film...
Lately I've been drowning into a kind of nostalgia, feel like watching the movies back in my college time, or listening to some old songs. Am I reaching a point where it's time to say goodbye? "Tempting heart" is one of my favorite songs, don't quite remember the plot of the movie, but I think, or I strongly assume, it's the director Chang's own story. How much I envy her to put her own story into a film...
Thursday, July 2, 2009
Dein Lächeln so Süß
Du, allein du, von dir träumte ich,
Süß, so süß, dein Lächeln,
Wie sich eine Blume wiegt im Frühlingswind,
Wo, wo genau sah ich dich,
Dein Lächeln ist mir so vertraut,
Mir fällt’s gerade nicht ein, doch, in meinem Traum!
Im Traum, in meinem Traum sah ich dich, dein süßes Lächeln,
Du, allein du, von dir träumte ich,
Wo, wo genau sah ich dich,
Dein Lächeln ist mir so vertraut,
Mir fällt’s gerade nicht ein, doch, in meinem Traum!
Die deutsche Übersetzung für das Lied (甜蜜蜜) von Teresa Teng(鄧麗君):
(是你是你夢見的就是你)
甜蜜蜜你笑得甜蜜蜜
好像花兒開在春風裡 開在春風裡
在那裡在那裡見過你
你的笑容這樣熟悉
我一時想不起 啊 在夢裡夢裡夢裡見過你
甜蜜笑得多甜蜜
是你是你 夢見的就是你
在那裡在那裡見過你
你的笑容這樣熟悉
我一時想不起 啊 在夢裡
Süß, so süß, dein Lächeln,
Wie sich eine Blume wiegt im Frühlingswind,
Wo, wo genau sah ich dich,
Dein Lächeln ist mir so vertraut,
Mir fällt’s gerade nicht ein, doch, in meinem Traum!
Im Traum, in meinem Traum sah ich dich, dein süßes Lächeln,
Du, allein du, von dir träumte ich,
Wo, wo genau sah ich dich,
Dein Lächeln ist mir so vertraut,
Mir fällt’s gerade nicht ein, doch, in meinem Traum!
Die deutsche Übersetzung für das Lied (甜蜜蜜) von Teresa Teng(鄧麗君):
(是你是你夢見的就是你)
甜蜜蜜你笑得甜蜜蜜
好像花兒開在春風裡 開在春風裡
在那裡在那裡見過你
你的笑容這樣熟悉
我一時想不起 啊 在夢裡夢裡夢裡見過你
甜蜜笑得多甜蜜
是你是你 夢見的就是你
在那裡在那裡見過你
你的笑容這樣熟悉
我一時想不起 啊 在夢裡
Monday, June 29, 2009
Something you cannot miss in Duesseldorf

Try out all the Alt beer breweries, you will figure out which one your favorite is. My favorite is....Schluessel Alt!!! Don't worry, you don't need to rub elbows with drunken old guys, some Germans remain bizarrely sane and sober after 2 liters of Alt beer! Well, welcome on board!
Get a copy of "Biograph" shows how culturally-localized you are. It comes out every month, covering all kinds of art related events and activities, including the synopses of latest quality films, programs of concert halls and so on. Most important of all, "Biograph" is totally free! Now that Germany's once promising free education is already in history, "Biograph" serves to remind people of its glory past. (And at the same time, it struggles to reserve the last trace, I heard you need to pay for a map in Tourist Information here)
So if you feel like having a drink here, don't ever listen to what the Cologners have to say about Duesseldorf. Oops…

Thursday, June 11, 2009
Blick nach unten
How could it be just like that? She’d never thought about things would have ended up like that, the trip was great, with others and with him, they were a bunch of buddies from the class, they organized the whole trip to Taipei themselves, at the age of 15 or 16, and he liked it the way they planned the trip, she was overwhelmed with…with the very first touch of love, well, she wasn’t quite sure what it was, but she only recalled the moment, the moment when he fell asleep on a bus next to her, his head falls slowly down, onto her shoulder, again and again, each time it becomes heavier, she can barely hear anything but her heartbeats…..
“Cherie? 還好嗎?“ 仰起頭,感覺臉頰頓時變得溫暖,陽光隨著聲音的來源灑滿了屋內。
窗外,陽光把大地曬得白的刺眼,街上的Straßenbahn 呼攏攏地行駛過一班又一班。
Straßenbahn 707 停了下來,由公寓樓上往下看,可以隨意將視線定睛在任何一個乘客身上。
在最後一節車廂的某個靠窗座,有一名女子低頭。
“Cherie? 還好嗎?“ 仰起頭,感覺臉頰頓時變得溫暖,陽光隨著聲音的來源灑滿了屋內。
窗外,陽光把大地曬得白的刺眼,街上的Straßenbahn 呼攏攏地行駛過一班又一班。
Straßenbahn 707 停了下來,由公寓樓上往下看,可以隨意將視線定睛在任何一個乘客身上。
在最後一節車廂的某個靠窗座,有一名女子低頭。
Sunday, May 31, 2009
Komm, wir jazzen!
Monday, May 18, 2009
Ghosted (曖昧)-Gute Reise, meine Liebe!

So fängt der Film an. Der Rauch des verbrannten „Papiergeldes“ steigt langsam nach oben, und der Zuschauer erspäht auf der Leinwand eine außergewöhnliche Landschaft: Prächtige Gebirge.
Das Papiergeld wird von den Hinterbliebenen als Geschenk für die „Reise“ nach dem Tod der Verstorbenen verbrannt. Verstorben ist eine lebensfrohe junge Taiwanerin Ai-ling, deren Sehnsucht nach einem Familiegeheimnis sie nach Deutschland gebracht hat. Dort trifft sie eine Künstlerin Sophie aus Hamburg. Schnell ist Liebe im Spiel, die alle Grenze überwindet. Dreh- und Angelpunkt der Tragödie ist Ai-lings unaufgeklärter Tod, dessen Folge auf Sophies Videoausstellung, ein Andenken für Ai-ling, in Taipeh noch zu spüren ist.
Im Folgenden gewinnt der Film an Spannung: Auf der Videoausstellung trifft Sophie eine avancierte Journalistin oder besser gesagt: die Doppelgängerin Ai-lings. Dies wird durch den Schnitt verdeutlicht, durch den eine Parallele zwischen Ai-ling und Journalistin Mei-li gezogen wird, als Sophie dieser zum ersten Mal begegnet. Hierdurch verkündet Monika Treut ihr Spiel mit Identität und zieht den Zuschauer in einen Strudel von Realität und Fiktion. Mei-li tritt als eine Verkörperung der verstorbenen Ai-ling in Erscheinung.
Die Motive von Verkörperung und Doppelung werden mittels eines Spiels der Räumlichkeiten zum Ausdruck gebracht. Zunächst lernen sich Sophie und Ai-ling im Kino kennen. Hinterher trifft Sophie Mei-li auf ihrer Videoausstellung, deren Bestandteile alltägliche Videosequenzen von Ai-ling sind. Darüber hinaus machen die Videoaufnahmen ab und zu die Ganzheit des Bildes aus und man fragt sich, ob es gerade um die Erinnerung, oder die echte Videoaufnehmen von Sophie oder Sophies Phantasie geht. Kino, Videoausstellung, Videoaufnahmen, Erinnerung, Phantasie. Sie sind einerseits Fiktion und anderseits Realität, oder werden zum Teil vermischt. Doch Realität kann in ihrer Gesamtheit nur erfasst werden, wenn sie die Fiktion mit einschließt, so der Regeussieur Carlos Saura, der sich stets mit dem Thema Erinnerung und Realität befasst hat. Ein treffendes Beispiel hierfür, ist die Situation in der Sophie zu Mei-ling sagt, dass sie nicht bereit für neue Liebe ist: „Ich will Ai-ling nicht vergessen.“
Einst ist klar, es geht um den Verlust der Liebe. Dennoch wird der Geist, laut taiwanischer Mythologie in irgendeiner Form bleiben, oder zumindest glauben viele daran. So sagt Schauspielerin Huang-Ru Ke bei einem Interview etwa, dass die Liebe von ihrer verstorbenen Oma nach wie vor bleibt. Das heißt, die Liebe oder der Geist ohne Form des Körpers bleibt schlechthin, jedoch wartet eine Reise auf die Verstorbenen. Damit die Verstorbenen sorglos auf die Reise gehen können, müssen sich auch die Hinterbliebenen von ihnen verabschieden. So entscheidet sich Sophie kurzerhand endlich nach Taipeh zu fahren, dort die Familie Ai-ling zu besuchen und an der Abschiedzeremonie teilzunehmen.
Egal ob Mei-li ein Geist oder eine Verkörperung ist, muss Sophie sich nun tatsächlich von Ai-ling verabschieden. Zum zweiten Mal sieht der Zuschauer das erste Bild mit dem Rauch des Papier-geldes mitten Gebirge in Taiwan. Bei dem taiwanischen Abschied wird sämtliches Essen und Geld für den Verstorbenen vorbereitet. Sowohl für Sophie, als auch für Ai-ling beginnt nun ihre Reise.
Etwas exotisch für asiatische Verhältnisse mutet das herrvoragende Englisch und die Wortwahl von Ai-Lings Mutter an. Selten kann eine Taiwanerin in diesem Alter mit der englischen Sprache derart reibungslos umgehen. Aber auch hier mag es sein, dass die Mutter ihrer eigenen Tochter verbirgt, was sie vor ihrer Geburt erlebt hat.
Im Großen und Ganzen ist Ghosted weit davon entfernt kitschig zu sein. Es ist ein umfangreiches und einfühlsames Werk, das sich mit den Themen Liebe, Homosexualität und Kulturunterschieden befasst. Für die tiefe Durchwirktheit der interkulturellen Beobachtung darf ich, als eine Taiwanerin, Monika Treut danken, die ein objektives Bild Taiwans auf dem Bildschirm präsentiert.
Das Papiergeld wird von den Hinterbliebenen als Geschenk für die „Reise“ nach dem Tod der Verstorbenen verbrannt. Verstorben ist eine lebensfrohe junge Taiwanerin Ai-ling, deren Sehnsucht nach einem Familiegeheimnis sie nach Deutschland gebracht hat. Dort trifft sie eine Künstlerin Sophie aus Hamburg. Schnell ist Liebe im Spiel, die alle Grenze überwindet. Dreh- und Angelpunkt der Tragödie ist Ai-lings unaufgeklärter Tod, dessen Folge auf Sophies Videoausstellung, ein Andenken für Ai-ling, in Taipeh noch zu spüren ist.
Im Folgenden gewinnt der Film an Spannung: Auf der Videoausstellung trifft Sophie eine avancierte Journalistin oder besser gesagt: die Doppelgängerin Ai-lings. Dies wird durch den Schnitt verdeutlicht, durch den eine Parallele zwischen Ai-ling und Journalistin Mei-li gezogen wird, als Sophie dieser zum ersten Mal begegnet. Hierdurch verkündet Monika Treut ihr Spiel mit Identität und zieht den Zuschauer in einen Strudel von Realität und Fiktion. Mei-li tritt als eine Verkörperung der verstorbenen Ai-ling in Erscheinung.
Die Motive von Verkörperung und Doppelung werden mittels eines Spiels der Räumlichkeiten zum Ausdruck gebracht. Zunächst lernen sich Sophie und Ai-ling im Kino kennen. Hinterher trifft Sophie Mei-li auf ihrer Videoausstellung, deren Bestandteile alltägliche Videosequenzen von Ai-ling sind. Darüber hinaus machen die Videoaufnahmen ab und zu die Ganzheit des Bildes aus und man fragt sich, ob es gerade um die Erinnerung, oder die echte Videoaufnehmen von Sophie oder Sophies Phantasie geht. Kino, Videoausstellung, Videoaufnahmen, Erinnerung, Phantasie. Sie sind einerseits Fiktion und anderseits Realität, oder werden zum Teil vermischt. Doch Realität kann in ihrer Gesamtheit nur erfasst werden, wenn sie die Fiktion mit einschließt, so der Regeussieur Carlos Saura, der sich stets mit dem Thema Erinnerung und Realität befasst hat. Ein treffendes Beispiel hierfür, ist die Situation in der Sophie zu Mei-ling sagt, dass sie nicht bereit für neue Liebe ist: „Ich will Ai-ling nicht vergessen.“
Einst ist klar, es geht um den Verlust der Liebe. Dennoch wird der Geist, laut taiwanischer Mythologie in irgendeiner Form bleiben, oder zumindest glauben viele daran. So sagt Schauspielerin Huang-Ru Ke bei einem Interview etwa, dass die Liebe von ihrer verstorbenen Oma nach wie vor bleibt. Das heißt, die Liebe oder der Geist ohne Form des Körpers bleibt schlechthin, jedoch wartet eine Reise auf die Verstorbenen. Damit die Verstorbenen sorglos auf die Reise gehen können, müssen sich auch die Hinterbliebenen von ihnen verabschieden. So entscheidet sich Sophie kurzerhand endlich nach Taipeh zu fahren, dort die Familie Ai-ling zu besuchen und an der Abschiedzeremonie teilzunehmen.
Egal ob Mei-li ein Geist oder eine Verkörperung ist, muss Sophie sich nun tatsächlich von Ai-ling verabschieden. Zum zweiten Mal sieht der Zuschauer das erste Bild mit dem Rauch des Papier-geldes mitten Gebirge in Taiwan. Bei dem taiwanischen Abschied wird sämtliches Essen und Geld für den Verstorbenen vorbereitet. Sowohl für Sophie, als auch für Ai-ling beginnt nun ihre Reise.
Etwas exotisch für asiatische Verhältnisse mutet das herrvoragende Englisch und die Wortwahl von Ai-Lings Mutter an. Selten kann eine Taiwanerin in diesem Alter mit der englischen Sprache derart reibungslos umgehen. Aber auch hier mag es sein, dass die Mutter ihrer eigenen Tochter verbirgt, was sie vor ihrer Geburt erlebt hat.
Im Großen und Ganzen ist Ghosted weit davon entfernt kitschig zu sein. Es ist ein umfangreiches und einfühlsames Werk, das sich mit den Themen Liebe, Homosexualität und Kulturunterschieden befasst. Für die tiefe Durchwirktheit der interkulturellen Beobachtung darf ich, als eine Taiwanerin, Monika Treut danken, die ein objektives Bild Taiwans auf dem Bildschirm präsentiert.
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